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Kerstin Witt-Löw
Claudia Kuschinski-Wallach


MARION BREITER

Marion Breiter

Sozialwissenschaftlerin, Pädagogin, Psychotherapeutin und Projektmanagerin

Berufliche Schwerpunkte:
Management von EU- und Forschungsprojekten, frauenzentrierte Erwachsenenbildung, Gender Mainstreaming, Frauen- und Genderforschung, Disability-Forschung, Frauen und Arbeit, Frauenberatung und feministische Psychotherapie

Sprachen: Englisch


BERUFSPROFIL

PUBLIKATIONEN


BERUFSPROFIL


Ausbildung


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Berufliche Aktivitäten


Wissenschaft, Forschung und Bildung

seit 2004

Leitung mehrerer Lehrgänge "BELA - Berufliche Laufbahnberatung für Frauen". Trägerverein: Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen.

seit 1987

Regelmäßige Lehraufträge am Institut für Bildungsswissenschaften der Universität Wien zu verschiedenen Themen: Frauen und Behinderung, Mütter zwischen pädagogischen Ansprüchen und Alltag, psychosexuelle Sozialisation, Geschlechterrollen im bürgerlichen Zeitalter, weibliche Erfolgsangst

seit 2014

Leitung des Projekts "Ruhestörung? - Weiterbildung von Multiplikatorinnen für Beratung und Empowerment von Seniorinnen". Jährliche Seminare. Trägerverein: Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Gefördert vom Sozialministerium

2017
Mitarbeit im Forschungs-Projekt "Gestalterinnen ihres Lebens - Bildungsaufsteigerinnen 50plus". Gefördert von AK-Wien und Sozialministerium

2008-2010

Mitarbeit im EU-Projekt "EQ-train – Equality Training for trainers"

2005-2007

Leitung eines Moduls im EQUAL-EU-Projekt "KLARA! Netzwerk für Equal Pay und Gendergleichstellung am Arbeitsmarkt". Trägerverein: Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Gefördert durch die Europäische Kommission und das österreichische Wirtschaftsministerium

Leitung des Projekts "Gender Budgeting in Klosterneuburg"

Evaluation des Mentoring-Projektes für Menschen mit Behinderungen im Bundesdienst

2004-2006

Mitarbeit an der Studie "LUZIA - Lebenssituation arbeitsmarktferner Frauen mit Behinderungen in Wien". Trägerverein: Institut SOFIA. Gefördert vom Wiener Bundessozialamt.

2002-2005

Leitung des EQUAL- EU-Projektes "NORA - Netzwerk neue Berufsperspektiven für Frauen". Trägerverein: Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchen-beratungsstellen, gefördert durch die Europäische Kommission und das Österreichische Wirtschaftsministerium: www.netzwerk-frauenberatung.at/NORA

2003/ 04

Mitarbeit am Forschungsprojekt "PERSPEKTIVA - Lebens- und Berufssituation blinder und hochgradig sehbehinderter Frauen in Wien". Trägerverein: Institut SOFIA. Gefördert vom Wiener Bundessozialamt

2001/ 02

Leitung des Forschungsprojektes "VITA - Erkundungsstudie zur Lebens- und Berufs-situation von gehörlosen Frauen." Trägerverein: Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Gefördert durch das Wiener Bundessozialamt

2001/ 02

Österreich-Koordination des DAFNE-EU-Projektes "Gewaltprävention durch Selbst-verteidigung". Träger: Child and Woman Abuse Studies Unit, University of North London, gefördert durch die Europäische Kommission

1999/ 2000

Leitung eines Gesundheits-Bildungs-Projektes des Vereins "Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen", gefördert vom Fonds "Gesundes Österreich", mit den Schwerpunkten: Konzeption und Durchführung einer Fortbildung zur Kursleiterin für Osteoporose-Prävention sowie Verfassen einer Broschüre: Vorbeugen durch Bewegen.

1996-1999

Mitarbeit als wissenschaftliche Koordinatorin bei 2 EU-Projekten des Vereins "Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen":

1993/ 94

Konzeption und Durchführung einer Studie zum Thema: Vergewaltigung in Österreich - Täter und Opfer im Spiegel der Justiz

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Konzeption, Organisation und Leitung mehrerer Fortbildungsreihen


Seminare und Vorträge zu folgenden Themenbereichen


Psychotherapie und psychosoziale Beratung

1981-2003

Gründung und Mitarbeit in der Wiener Frauenberatungsstelle mit den Arbeitsschwerpunkten: psycho-soziale Beratung und Therapie, Krisenintervention, Erziehungsberatung, Arbeitslosenberatung, Konzeption und Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für MultiplikatorInnen, Dokumentation und Begleit-forschung

seit 1996

selbständige Tätigkeit als eingetragene Psychotherapeutin sowie Supervision, Coaching und Mediation in eigener Privat-Praxis, Wien

Mitglied im österreichischen Bundesverband für Psychotherapie

Nähere Informationen: www.psyonline.at


PUBLIKATIONEN

Muttersprache Gebärdensprache. VITA-Studie zur Lebens- und Berufssituation von gehörlosen Frauen in Wien. Wien 2005

Kerstin Witt-Löw/ Marion Breiter: "...nicht Mitleid, sondern faire Chancen!" PERSPEKTIVA -Studie zur Lebens- und Berufssituation blinder und hochgradig sehbehinderter Frauen in Wien. Wien 2005

Vergewaltigung - Ein Verbrechen ohne Folgen? Wien 1995

Mitherausgeberin von: Zusammenspiel und Kontrapunkt- Frauenteamarbeit. Wien 1993.

Glückliche Knochen durch bewusste Bewegung. Osteoporose-Präventionsprogramm für Frauen ab 40.Broschüre im Rahmen eines Gesundheitsförderungsprojektes des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Wien 2000. Bestellung: www.netzwerk-frauenberatung.at

Zahlreiche Artikel zu folgenden Themen:


Auszeichnungen und Preise

2001: Auszeichnung des gemeinsam mit Kerstin Witt-Löw durchgeführten Lehrprojektes "Methoden der Frauenforschung - Kollektive Erinnerungsarbeit zur psychosexuellen Sozialisation" im Rahmen des Innovationspreises der Universität Wien

2000: österreichischer Frauengesundheitspreis 2000 für das Projekt "Osteoporoseprävention"

1996: Verleihung des Wissenschaftsförderungspreises des Sozialforums im österreichischen Hilfswerk für die Studie: "Vergewaltigung in Österreich"

1979: Forschungspreis des Dr. Adolf Schärf-Fonds zur Förderung der Wissenschaften für die Kriterien eines nach psychologischen und pädagogischen Maßstäben kindgerechten Spielplatzes in der Großstadt und deren Anwendung in der Praxis

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